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Glattstielieger Hexenpilz |
Glattstielieger HexenpilzBedingt essbar
Breite 8 bis 15 cm Höhe acht bis 13 cm Monate Juni bis September Die Trennfläche zwischen Röhrenschicht und Hutfleisch ist orangerot. Der Stil kann oben. Punktiert und unten feinflockig sein. Nach dem Einschnitt ist der Pilz oben blassgelb, unten purpurn. Nach 20 Sekunden ist der oben hellblau, unten violett. Der fast zylindrische oft verbogene Stiel ohne Netz oder Flocken und das Ziegelrot des Hutrandes sind typisch. Boletus quelettii Ein Gebietsweise seltener Laubwaldpilz, der vor allem unter Eichen auf besseren Böden und manchmal mit dem ihm ähnlichen Netzstielen Hexenpilz zusammen wächst. Er bleibt jedoch kleiner. Der schlanke Stiel ist fein Punktiert oder ganz kahl und glatt, und der Hut wird oft Ziegelrot, wenigstens in der Randzone. Die Poren bleiben lange Orangegelb, nehmen schließlich aber doch die rote Farbe der Rotporer an. Rot ist auch das Fleisch des Stiels, oft sogar bis zum Hut hinauf. Wie beim Netzstieligen Hexenpilz kann man beobachten, wie die Porenöffnungen unmittelbar nach Berührung oder Anbruch blau anlaufen. In Mitteleuropa kommen noch einige weitere Hexenpilze und Purpurröhrlinge vor. Sie alle sind sehr selten und sollten an ihren Wuchsorten dringend geschützt werden. Deshalb wird sie der einsichtige Naturfreund von der Speisekarte streichen, auch wenn sie essbar sind und gut schmecken. Zum anderen können ihre Wuchsorte, die Biotope, erhalten bleiben, wenn sie als Schonwälder bewirtschaftet werden.
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