Kiefernsteinpilz Essbar Breite 14 – 25 cm Höhe 12 – 20 cm Monate Mai – Oktober Die Hautfarbe dringt in den Hut ein das Adernetz ist Weiß. Die Röhrenschicht ist ablösbar. Er ist der Steinpilz der Sandigen Kiefernwälder, in denen er vereinzelt schon im Frühsommer erscheint, zahlreicher ab August, jedoch kaum einmal in solchen Mengen wie in manchen Jahren der Fichtensteinpilz. Auch er erreicht Riesenmaße. Der Hut ist kräftig Fuchsrotbraun, seine Oberfläche matt und gewöhnlich runzelig oder buckelig uneben. Die Mündungen der erst weißen, dann oliv gelben Röhren überzieht ein rostfarbener Hauch. Auch der Stiel zeigt rotbraünliche Töne, von denen sich das blasse Adernetz deutlich absetzt. Bezüglich ihrer Speisequalität steht diese Art dem Fichtensteinpilz in nichts nach. Der Geschmack vom Steinpilz ist im rohen Zustand mild und riecht sehr angenehm. Der Steinpilz wird von jeher schon gerne in Streifen, zur Konservierung in Essig oder Öl eingelegt oder getrocknet. Er wird zu vielen verschiedenen Gerichten gereicht und ist im Allgemeinen sehr bekömmlich. Zum Verwechseln ähnlich sieht ihm der Gallenröhrling oder der Maronenröhrling. Der Gallenröhrling kann unter Umständen das ganze Gericht mit einem bitteren Geschmack verderben. Eine sichere Methode den Gallenröhrling vom Steinpilz zu unterscheiden ist eine Geschmacksprobe, während eine Verwechselung mit dem Maronenröhrling sich für unerheblich darstellt da der Maronenröhrling ebenfalls ein sehr beliebter und schmackhafter Speisepilz ist.
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