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Maronenröhrling

Maronenröhrling

Essbar

Breite: 5 – 12 cm
Höhe : 7 – 10 cm
Monate: Juni - Oktober

 

Kennzeichnend für die Marone ist ein trockener, samtiger Hut oder ein feucht-schmieriger.
Druckstellen werden blau, der Stiel ist längs gerunzelt und nicht vernetzt.

Bilder: Heinz C. aus Bad Bevensen
 
 

Der Maronenpilz kommt am meisten in älteren Kiefern und Fichtenbeständen vor, am liebsten in den Mittelgebirgen, aber auch zusätzlich im Flachland in Eichen und Buschenbeständen.

Die Marone wächst ausschließlich in sauren Böden, wobei die Farbe des Hutes ein wenig vareirt.
In feuchten, grasigen Wäldern ist sie eher hellbraun, in trockenen Fichtenwäldern dagegen eher Dunkelbraun mit samtig trockenem Hut.

 
 



Die Röhren sind blassgelb und später hellgrün, bei Berührungen werden sie in kurzer Zeit blau, auch der bauchig dicke Stiel wird beim anschneiden nach kurzer Zeit blau.
Der Stil wird nach oben hin längs faseriger und ist ohne Netzkennzeichnung.
Jüngere Pilze sind meist dunkler und fest während Ältere meist weicher sind und schneller von Maden befallen werden. Der Maronenpilz ist der am meisten gesammelte Speisepilz und kommt teilweise im Oktober in Massen vor. Er ist leicht zu verwechseln mit dem Steinpilz, der jedoch nicht blau wird und einen genetzten Stiel hat.

  






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Essbar
Fichtensteinpilz
Kiefernsteinpilz
Schwarzer Steinpilz
Sommersteinpilz
Butterpilz
Ringloser Butterröhrling
Elfenbeinröhrling
Espenrotkappe
Goldröhrling
Hainb.-Rauhfußrörling
Hohlfußröhrling
Körnchenröhrling
Kuhröhrling
Maronenröhrling
Rotfußröhrling
Sandröhrling
Pfefferröhling
Großer Gelbfuß
Wieseltäubling
Grüngef. Taübling
Speisetäubling
Kupferroter Gelbfuß
Frauentäubling
Brätlingstäubling
Pfifferling
Krause Glucke
Flockenst. Hexenpilz
Rotbr. Scheidenst.
Schwarzb. Röhrling
Abges. Herkuleskeule
Violetter Pfifferling
A. Körnchenschirmling
Anhängselröhrling
Anisklumpfuß
Aniszähling
Apfeltäubling
Aestiger Stachelbart
Austernseitling
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