RotfußröhrlingEssbarBreite: 5-10 cm Höhe: 5-10 cm Monate Juli – November
(xerocomus chrysenteron)
Die wichtigsten Kennzeichnungen setzen sich zusammen aus den Rissen in dem Hut die mit der zeit kirschrot werden, und dem leicht geflocktem Stiel, der jedoch auch glatt oder leicht längsgestreift sein kann. Der Pilz wird beim Anschnitt in ca. 30 Sekunden blau, in seltenen Fällen kann allerdings die Bläue auch ausbleiben. Der Rotfußröhrling ist in allen Laub und Nadelwäldern, in der Zeit von Juli bis Spätherbst der häufigste Röhrling. Im moorigen oder kalkigen Wäldern kommt er so gut wie gar nicht vor. Der noch junge Pilz hat einen dunklen Hut, der mit Zunahme des Alters aufreißt und die Risse dann rötlich schimmern.
Der Hut wird nur in seltenen Fällen über 10 cm groß. Die Röhren schimmern gelblich und beim drücken blauen sie kaum. Sie neigen allerdings zu schneller Schimmelbildung, die dann schnell den ganzen Pilz befällt. Der Stiel ist in der Regel kirschrot, selten kann er aber auch gelblich sein. Das Fleisch ist sehr fest, wird allerdings mit dem Alter schnell weich. Sein Geschmack ist eher mäßig und sollte daher nur jung geerntet und genossen werden.
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