SchönfußrörlingUngenießbar Breite 7 - 15 cm Höhe 6 - 12 cm
Das gelbe Stielnetz auf rotem Grund ist ein wichtiges Merkmal. Poren und Stil werden bei Druck blau. |
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Schon zu Anfang des Sommers erscheinen die ersten schön oder Dickfußröhrlinge in den gleichen Waldtypen – Mittelalten bis Schlagreifen Fichtenbeständen-, in denen der Flockenstieliege Hexenpilz zur selben Zeit und der Fichtensteinpilz einige Wochen später vorkommt. Der Schönfußröhling besiedelt vor allem lichtere Stellen und Wegränder. Gestalt und Hut farbe können einen Steinpilz vortäuschen. Doch ist der Hut zumeist mehr hell olivgrau. Umgewendet fällt sofort der prächtige kaminrote Stil auf, dessen Spitze gelb ist. Von ihr zieht sich eine gelbliche, nach unten rot werdende Netzzeichnung zum Stielgrund hin. Die Röhrenschicht und ihre Poren sind im Jugendstadium hellgelb, werden schließlich gelbgrün und laufen blau an, wenn man sie drückt oder durchschneidet. Das weißgelbliche Fleisch blaut ebenfalls, riecht unangenehm säuerlich und schmeckt bitter. Der Pilz ist ungenießbar und wird sogar als Gift verdächtig bezeichnet. Im Laubwald gibt es eine kleine Form mit dunklerem Hut.
Partner: Schönheitschirurgie und eine Schönheitsoperation wie die Brustvergrößerung.
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