Pilzinfos-Online

Essbare, Ungenießbare und Giftige Pilze bestimmen und Sammeln.

Home
Home
Kontakt
Links
Pilzforum
Naturkosmetik
Pilz des Jahres
Pilzvergiftungen
GIZ-Ratschläge
Pilzkalender
Impressum
Bildergalerie
Allgemeines
Was sind Pilze
Pilze sammeln
Täublinge
Notrufnummern
Pilzübersicht
Bedingt Essbar
Glattst Hexenpilz
Netzstieliger Hexenpilz
Strubbelkopf
Ungenießbar
Gallenröhrling
Schönfußröhrling
Abgestutzter Druesling
Aderiger Dachpilz
Adrieger Holzbecherling
Ahorn Runzelschorf
Ameth. Klumpfuss
Anemonenbecherling
Angebr. Rauchporling
Anistramete
Aschgr. Mist-Tintling
Astschwindling
Aufgebl. Schleierling
Becherf. Nabeling
Giftig
Satanspilz
Kahler Krempling
Falscher Pfifferling
Alkalischer Roetling
Bauchwehkoralle
Bärtiger Ritterling
Porphyrbr.Wulstling
Bookmarks
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking
Share
Home arrow Wieseltäubling
Wieseltäubling

 

Wieseltäubling

( Russula mustelina )

 

 

Essbar

 

Breite: 7 – 16 cm

Höhe: 5 – 12 cm

Monate: Juli bis Oktober

 


Auch der Wieseltäubling gehört zu den essbaren Täublingen und kann wohl am einfachsten aller Täublinge bestimmt werden. Im rohen zustand schmeckt er mild nussig. Alle anderen braunen Täublinge mit dem man ihm verwechseln könnte schmecken Scharf und brennend.

Der Wieseltäubling wächst meistens an Wegesrändern und wird daher meist von Spaziergängern zertreten.

Er wächst meist in Nadelwäldern mit sauren Böden besonders in bergigen Regionen. Manchmal tritt er im Juli in Massen auf vor allem auf sandigen Wegen. Er hebt meist die am Boden liegenden nadeln mit seinem Hut an und tritt erst aus wenn er sich ausbreitet oder der Hut schon sein Trichter in der Mitte gebildet hat. Der Hut ist schön Nussbraun bis Hellbraun mit nur am Rand abziehbare Haut. Der Dicke Stiel und die brüchigen Lamellen sind sahnefarben. Der Siel wird mit dem Alter innen hohl und das Fleisch locker.  Die ähnlichweit mit einem Steinpilz ist nur im ersten Moment gegeben. Spätestens beim Drehen werden Die Lamellen erkennbar.

 
Essbar
Fichtensteinpilz
Kiefernsteinpilz
Schwarzer Steinpilz
Sommersteinpilz
Butterpilz
Ringloser Butterröhrling
Elfenbeinröhrling
Espenrotkappe
Goldröhrling
Hainb.-Rauhfußrörling
Hohlfußröhrling
Körnchenröhrling
Kuhröhrling
Maronenröhrling
Rotfußröhrling
Sandröhrling
Pfefferröhling
Großer Gelbfuß
Wieseltäubling
Grüngef. Taübling
Speisetäubling
Kupferroter Gelbfuß
Frauentäubling
Brätlingstäubling
Pfifferling
Krause Glucke
Flockenst. Hexenpilz
Rotbr. Scheidenst.
Schwarzb. Röhrling
Abges. Herkuleskeule
Violetter Pfifferling
A. Körnchenschirmling
Anhängselröhrling
Anisklumpfuß
Aniszähling
Apfeltäubling
Aestiger Stachelbart
Austernseitling
Template designed by Lavinia, SEO and Sumosari Limited Internet Marketing.
Copyright 2007 - Infos über das Pilze sammeln und bestimmen.